Tobias Madison

Plattform2011

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Æuroasia, Installation View Kunst Raum Riehen, 2010

Æuroasia, Installation View Kunst Raum Riehen, 2010

Do It To Do It, Installation View Kunstverein München, 2010

Do It To Do It, Installation View Kunstverein München, 2010

Drawings, Installation View Haus Konstruktiv, Zürich, 2010

Drawings, Installation View Haus Konstruktiv, Zürich, 2010

Æuroasia, Installation View Kunst Raum Riehen, 2010

Æuroasia, Installation View Kunst Raum Riehen, 2010

Do It To Do It, Installation View Kunstverein München, 2010

Do It To Do It, Installation View Kunstverein München, 2010

Drawings, Installation View Haus Konstruktiv, Zürich, 2010

Drawings, Installation View Haus Konstruktiv, Zürich, 2010

Hydrate + Perform / Yes I Can! The Movie: A Preview, Installation View Swiss
Institute, New York, 2010

Hydrate + Perform / Yes I Can! The Movie: A Preview, Installation View Swiss
Institute, New York, 2010

Ohne Titel, Zusammenarbeit mit Cédric Eisenring, Diverse Materialien, 2011

Ohne Titel, Zusammenarbeit mit Cédric Eisenring, Diverse Materialien, 2011

Ohne Titel, Zusammenarbeit mit Cédric Eisenring, Diverse Materialien, 2011

Ohne Titel, Zusammenarbeit mit Cédric Eisenring, Diverse Materialien, 2011

Æuroasia, Installation View Kunst Raum Riehen, 2010

Æuroasia, Installation View Kunst Raum Riehen, 2010

Hydrate + Perform / Yes I Can! The Movie: A Preview, Installation View Swiss
Institute, New York, 2010

Hydrate + Perform / Yes I Can! The Movie: A Preview, Installation View Swiss
Institute, New York, 2010

Ohne Titel, Zusammenarbeit mit Cédric Eisenring, Diverse Materialien, 2011

Ohne Titel, Zusammenarbeit mit Cédric Eisenring, Diverse Materialien, 2011

Do It To Do It, Installation View Kunstverein München, 2010

Do It To Do It, Installation View Kunstverein München, 2010

Kollaborationen, Komplizenschaften und kollektive Produktionsprozesse faszinieren den Basler Künstler Tobias Madison. Anlässlich von PLATTFORM11 geht er eine erstmalige Kollaboration mit Cédric Eisenring ein. Ausgehend von einem digitalen Grafikprogramm schaffen die zwei Künstler Filzstiftzeichnungen. Diese sind zugleich die Partitur für ein anlässlich der Vernissage von ihnen auf Marimbas gespieltes Musikstück. Diese Kollaboration zeichnet sich wesentlich durch Prozesse der Übersetzung, der Transformation aus: die digitalen Programmstrukturen durchlaufen eine manuelle Übersetzung mit Filzstift auf Papier; die so entstandenen Zeichnungen wiederum erfahren eine Transformation auf der Ebene der Akustik und des Performativen. Durch die Strategien von kollektiver Produktion und Übersetzung geschieht eine Verwischung der singulären, eindeutigen Autorschaft. Zugleich vermischen sich die in den abstrakt oder konkret anmutenden Zeichnungen tradierten Formen künstlerischen Ausdrucks mit den Erzeugnissen eines digitalen Programms. Für Madison besteht die Rolle des Künstlers wesentlich in der Generierung von Netzwerken und Strukturen, innerhalb derer sich stets neue Produktionsstrategien und Kollaborationen ergeben.
 – Gioia Dal Molin