Frölicher / Bietenhader

Previous
Next
Sylt, Rauminstallation, 2009

Sylt, Rauminstallation, 2009

PRAXIS, Rauminstallation, 2009

PRAXIS, Rauminstallation, 2009

Lichtgeräusche, Medienaggregat, 2011

Lichtgeräusche, Medienaggregat, 2011

Sylt, Rauminstallation, 2009

Sylt, Rauminstallation, 2009

BAROCK N ROLL, Rauminstallation, Freiraum Quartier 21
Wien , 2010

BAROCK N ROLL, Rauminstallation, Freiraum Quartier 21
Wien , 2010

Portrait of | in shifted dimensions, Mixed Media Rauminstallation, Messehalle
Luzern, 2010

Portrait of | in shifted dimensions, Mixed Media Rauminstallation, Messehalle
Luzern, 2010

AW, Atelieraufenthalt q21-Artist-In-Residence, 2010

AW, Atelieraufenthalt q21-Artist-In-Residence, 2010

Lichtgeräusche, Medienaggregat, 2011

Lichtgeräusche, Medienaggregat, 2011

Portrait of | in shifted dimensions, Mixed Media Rauminstallation, Messehalle
Luzern, 2010

Portrait of | in shifted dimensions, Mixed Media Rauminstallation, Messehalle
Luzern, 2010

PRAXIS, Rauminstallation, 2009

PRAXIS, Rauminstallation, 2009

Portrait of | in shifted dimensions, Mixed Media Rauminstallation, Messehalle
Luzern, 2010

Portrait of | in shifted dimensions, Mixed Media Rauminstallation, Messehalle
Luzern, 2010

PRAXIS, Rauminstallation, 2009

PRAXIS, Rauminstallation, 2009

Portrait of | in shifted dimensions, Mixed Media Rauminstallation, Messehalle
Luzern, 2010

Portrait of | in shifted dimensions, Mixed Media Rauminstallation, Messehalle
Luzern, 2010

Lichtgeräusche, Medienaggregat, 2011

Lichtgeräusche, Medienaggregat, 2011

www.froelicherbietenhader.ch

Betritt man eine Installation von Frölicher/Bietenhader, kann es vorkommen, dass man sich von der Fülle von sinnlichen Reizen erst einmal überfordert fühlt. Diese Irritation ist durchaus gewollt, gehört gewissermassen zum Konzept der vielschichtigen Arbeiten des Künstlerduos, in denen die Möglichkeiten und Grenzen der unterschiedlichen Medien einerseits und der Wahrnehmung andererseits ausgelotet werden. Frölicher/Bietenhader arbeiten raumspezifisch, wobei nicht nur der Ausstellungsraum in die Konzeption einbezogen wird, sondern auch der ihn umgebende Aussenraum. Nach einer umsichtigen Inspektion der Lokalität wird ein Grobkonzept ausgearbeitet, der Rest entsteht vor Ort. Wie durchdacht die Installationen sind, wird deutlich, wenn man sich auf die einzelnen Elemente einlässt. Auf vielfältige Weise gelingt es dem Künstlerduo mittels Fotografie, Projektionen, Live-Web-Cams und zahlreichen anderen Methoden, raum-zeitliche Kontinuitäten aufzubrechen und dem Betrachter die Eingeschränktheit seiner Wahrnehmungsmuster in aller Deutlichkeit vor Augen zu führen. – 
Irène Zdoroveac